„Die doppelte Mauer“ bezeichnet, neben der Grenzmauer zwischen West- und Ostdeutschland, die Erfahrung des Abgeschottetseins von Migrant*innen und PoCs in der Gesellschaft der ehemaligen DDR.

Die Kampagne „Die doppelte Mauer – Rassismus von DDR bis heute“ möchte diese Erfahrungen und das daraus resultierende Wissen um gesellschaftliche Machtverhältnisse 2019, im Jahr des 30. Wendejubiläums, sichtbar machen und als Erzählungen über DDR und die (Nach-)Wendezeit etablieren. Sie möchte die Kontinuitäten von strukturellem sowie personellem Rassismus und Neonazismus seit Gründung der DDR bis zu aktuellen Verhältnissen aufzeigen. Die Kampagne wird koordiniert von der „Initiative 12. August – Gedenken an Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret“